Rechtsanwalt Bußgeldrecht Berlin

anwaltliche Beratung und Vertretung in Bußgeldsachen

Bußgeldbescheid erhalten?

Haben Sie einen Bußgeldbescheid erhalten? 

Niemand freut sich über “gelbe Post” von den Berliner Bußgeldbehörden. Neben Punkte in Flensburg droht fast immer eine Geldbuße und manchmal auch ein Fahrverbot für 1 oder mehrere Monate. Viele Berliner sind – trotz BVG – auf ihr Auto angewiesen. Für den Betroffenen kann dies sogar eine Existenzgefährdung bedeuten.

Als Rechtsanwalt in Berlin Marzahn-Hellersdorf vertrete ich Mandanten in Bußgeldverfahren vor den Berliner Behörden und dem Amtsgericht Tiergarten (Bußgeldgericht).

Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Seite “Rechtsanwalt Verkehrsrecht Berlin“.

Sind Sie geblitzt worden?

Rechtsanwalt für Bußgeldrecht Marzahn-Hellersdorf

Vertretung im Bußgeldverfahren in Berlin

Rechtsanwalt Martin ist als Anwalt in Berlin Marzahn- Hellersdorf seit dem Jahr 2010 tätig. Anwalt Martin ist Vertrauensanwalt des AvD und vertritt Mandanten in Berlin und Brandenburg in Bußgeldsachen vor Behörden und vor den Gerichten.

Zunächst sollte man Ruhe bewahren und die Geldbuße nicht zahlen. Auch sollte man sich nicht gegenüber der Bußgeldbehörde äußern.

Gegen ein Bußgeldbescheid kann man innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung (gelber Brief mit Zustelldatum) Einspruch einlegen. Dies sollte grundsätzlich über einen Rechtsanwalt geschehen, der dann gleichzeitig Akteneinsicht beantragt und dann prüfen kann, ob der Bescheid rechtmäßig ist.

Ein verkehrsrechtlicher Bußgeldbescheid enthält fast immer – als Rechtsfolge – eine Geldbuße. Die Höhe der Geldbuße richtet sich nach der schwere des vorgeworfenen Verstoßes. Die Geldbuße wird mit Rechtskraft des Bußgeldbescheids wirksam und muss dann bezahlt werden. Wird diese nicht gezahlt, droht die Vollstreckung durch die Behörde.

Ein Fahrverbot wird zusätzlich zur Geldbuße angeordnet, wenn es sich um einen schweren verkehrsrechtlichen Verstoß handelt. Auch dies ist gesetzlich genau geregelt. Die Bußgeldbehörde ordnet dies an. Das Fahrverbot wiegt für viele Betroffene besonders schwer. Wichtig ist, dass dies nicht einfach gegen Erhöhung der Geldbuße aufgehoben wird. Hier müssen weitere (strenge) Voraussetzungen vorliegen. Eine Beratung/ Vertretung durch einen Rechtsanwalt ist unumgänglich.

Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt oft die Kosten und damit auch die Anwaltskosten eines Bußgeldrechtsstreits. Dies macht oft Sinn. Die Selbstfinanzierung scheidet fast immer aus, da ansonsten die Anwaltskosten die Kosten der Geldbuße überschreiten würden.

Rechtsanwalt Andreas Martin

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